Bestimmung der Partikelkonzentration (CP-Count) und Größenverteilung | Anne Kasper-Giebl
Die kontinuierliche Bestimmung der Partikelanzahl (CP count) erlaubt eine bessere Charakterisierung des ‚air status’ (Einfluß bodennaher Luftmassen oder der freien Troposphäre) des Messplatzes. Gleichzeitig können im Vergleich zur Bestimmung des LWC (Liquid Water Contents) Hinweise auf Auswaschprozesse während Wolkenereignissen gewonnen werden.
Die
Messungen wurden im Sommer 2004 begonnen und werden seit damals
kontinuierlich durchgeführt. Der Teilchenzähler (TSI CPC-3022A) wird
von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, KRL, zur
Verfügung gestellt.
Derzeit werden Vergleichsmessungen mit einem Gerät der Salzburger
Landesregierung (TSI CPC-3022A) und einem weiteren Gerät der
Österreichischen Akademie der Wissenschaften, das statt auf der Basis
von Butanol auf der Basis von Wasser arbeitet (TSI CPC-3781),
durchgeführt.
Darüberhinaus
werden mit einem optischen Partikelzähler der Firma Klotz (Klotz TCC)
Partikel in drei Größenklassen gezählt (>0,3 µm, >0,5 µm und
>5 µm).
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 13. Juli 2009 )
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