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das Land Salzburg unterstützt folgende Projekte:
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Niederschlagschemie | Anne Kasper-Giebl
Auf dem Sonnblick läuft dieses Projekt schon seit 1984. Schwefeldioxid, Stickstoffoxide und Ammoniak erzeugen 'Sauren Regen' der die Wälder und generell das Ökosystem bedroht. Wer die 'Chemie des Niederschlags' mißt - d.h. die Inhaltsstoffe bestimmt - kommt dem 'Sauren Regen' direkt auf die Spur.
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Aerosolmessungen - Chemische Analyse der PM10 Fraktion | Anne Kasper-Giebl

Spricht man über das ‚Atmosphärische Aerosol’ oder über den ‚Feinstaub’ so denkt man derzeit meist an Auswirkungen von Aerosolteilchen auf das Klima, oder die Überschreitung des Grenzwertes für Feinstaub (PM10) gemäß des Immissionsschutzgesetzes und damit verbunden den direkte Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit. Die Aerosolmessungen am Sonnblick beschäftigen sich mit beiden Themenkreisen.
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Bestimmung der Partikelkonzentration (CP-Count) und Größenverteilung | Anne Kasper-Giebl
Die kontinuierliche Bestimmung der Partikelanzahl (CP count) erlaubt eine bessere Charakterisierung des ‚air status’ (Einfluß bodennaher Luftmassen oder der freien Troposphäre) des Messplatzes. Gleichzeitig können im Vergleich zur Bestimmung des LWC (Liquid Water Contents) Hinweise auf Auswaschprozesse während Wolkenereignissen gewonnen werden.
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Global Atmosphere Watch (GAW) ist ein weltweites Programm der World Meteorological Organization (WMO)
zur Überwachung der großräumigen chemischen Zusammensetzung der
Atmosphäre. Messungen fern ab von Schadstoffquellen sollen ein frühes
Erkennen von Veränderungen ermöglichen. Der Hohe Sonnblick ist durch
seine exponierte Lage bestens als GAW-Station geeignet.
Am österreichischen Beitrag zu GAW sind mehrere Forschungseinrichtungen
beteiligt: Das Umweltbundesamt misst atmosphärische Spurengase, die Universität für
Bodenkultur die vertikale Ozonsäule und die UV-B-Strahlung und die
Technische Universität Aerosole. Die meteorologischen Messungen der
ZAMG runden den österreichischen Beitrag ab.
Die wissenschaftlichen Auswertungen werden in enger Kooperation mit
Hochgebirgsobservatorien in Deutschland (Zugspitze und Hohenpeißenberg)
und in der Schweiz (Jungfraujoch) durchgeführt.
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