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aus StartClim2007 Mitteln werden folgende Projekte finanziert: |

Gesundheitsrisiken für die Österreichische Bevölkerung durch die Abnahme des stratosphärischen Ozons | Stana Simic

Der Abbau des
stratosphärischen Ozons gehört zu den gravierendsten Veränderungen der
Erdatmosphäre in neuerer Zeit. Als Folge der langfristigen Ozonabnahme ist die
Anzahl der Tage mit dünner Ozonschicht und daher erhöhter sonnenbrandwirksamer
UV-Strahlung gestiegen. Episoden mit einem Ozonschwund von mehr als 30%, die zu
einer merklich verstärkten UV-Belastung der menschlichen Haut führen, sind im
Spätwinter und Frühling besonders häufig. Seit Anfang der 1990er-Jahre treten
im Winter und Spätwinter auch über Österreich so genannte Ozon-Mini-Löcher auf.
Während solcher Ozon-Mini-Löcher können die Ozonwerte
auf ein ähnliches niedriges Niveau wie beim Antarktischen Ozonloch absinken. Dabei kann sich die Sonnenbrandgefahr um
einen Faktor 2 und das Risiko einer DNS-Schädigung um einen Faktor 4 erhöhen.
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