Das erste Diagramm zeigt die Messdaten der Staubbelastung der letzen vier Tage. Für drei verschiedene Partikelgrößen (Partikel größer 0,3 µm, größer 0,5 µm und 5 µm) ist jeweils die Anzahl je cm³ dargestellt. Die Ergebnisse des Kondensationskernzählers (CPC) sind im zweiten Dragramm dargestellt. Der CPC ist in der Lage, Partikel ab einer Größe von ca. 10 nm zu erkennen und zu zählen. Folglich sind bei diesem Gerät die höchsten Partikelzahlen zu erwarten, da auch Ultrafeinstaub detektiert wird.
Im Vergleich beider Geräte ist es möglich, erste Aussagen über die Quellen der Partikel zu machen.
Staubpartikel stehen in ständiger Wechselwirkung mit dem
Niederschlag, der für eine Reinigung sorgt. Das dritte Diagramm zeigt
einstündige Niederschlagssummen als Durchschnittswert der am Sonnblick installierten Messungen.
|
|
|
You need to upgrade your Flash Player
|
|
|
|
|
You need to upgrade your Flash Player
|
|
|
|
|
You need to upgrade your Flash Player
|
|
(alle Zeitangaben in UTC, bei allen Diagrammen ist zu beachten, dass die Skala automatisch an die Werte angepasst wird)
Perioden mit besonders hohen Staubkonzentrationswerten waren die Vulkanepisode ab dem 17. April und das Saharastaubereignis ab dem 10. Juni.
Mittels Aethalometer werden die Absorpionskoeffizienten für Licht in sieben verschiedener Wellenlängen von 370nm bis 950nm ermittelt. Daraus läßt sich Information über die Zusammensetzung der Staubwolke gewinnen. Die Entwicklung dieser Messung ist im folgenden Diagramm dargestellt:
|
|
|
You need to upgrade your Flash Player
|
|
Die Berechnung der 30 Minuten Mittelwerte erfolgt nach Weingartner, E., Saathof, H., Schnaiter, M., Streit, N., Bitnar, B., and Baltensperger, U.: Absorption of light by soot particles: Determination of the absorption coefficient by means of Aethalometers, J. Aerosol Sci., 34, 1445-1463, 2003.;
Vielen Dank an Grisa Mocnik / Fa. Aerosol Slovenia
|