Stromversorgung


Das Sonnblick Observatorium wird über eine Stromleitung mit Energie versorgt. In den 1980ern wurde das Sonnblick Observatorium von Kärntnerseite ans Stromnetz angeschlossen. Der Leitungsbau vom Zirmseeportal hinauf zum Hohen Sonnblick war eine technische Pionierleistung und ermöglichte eine emissionsfreie Energieversorgung am Hohen Sonnblick. Dies war der Startschuss für die bedeutenden chemischen und Aerosolmessungen. Dank dieser Stromleitung wurde das Sonnblick Observatorium als globale Station im Global Atmosphere Watch (GAW) Programm der Weltmeteorologischen Organisation (WMO) aufgenommen.
Im Jahr 2014 kam es zu einem Leitungsschaden und somit einer Stromunterbrechung am Sonnblick Observatorium über 140 Tage.
Die nun 33 Jahre alte Leitung hat ihre Lebensdauer erreicht und muss nun zügig erneuert werden.